Seit einer Woche bin ich ja nun Student und nach drei Einführungstagen, ging es gestern auch schon richtig los. Bis jetzt hat sich gezeigt, dass meine Taktik, Kurse zu belegen, die von der Zeit her nicht ganz in das Leben des typischen Studenten passen (Also auch mal Freitag um 8:00 Uhr), aufgeht. Gestern saßen neben mir in der Mathe für Ökonomen-Vorlesung ganze 14 andere Studenten. Was man so von der Uni Münster mitbekommen hat, sind das da ja eher 50-60 mal so viele. In der alternativen, zeitlich „besser“ gelegenen Veranstaltung bei uns saßen die Leute dann auch gleich auf dem Boden…

Und noch einen konkreten Vorteil hatte das frühe Aufstehen heute morgen:
Normalerweise muss ich nur um mein Haus herumgehen und schon kann man nicht mehr an der mehr als hässlichen Bielefelder Uni (manche sollen sogar behaupten, dass Gebäude wäre hässlicher als der örtliche Fußballverein, was natürlich Unsinn ist) vorbei.

Da mein FH Fachbereich auch in der Uni angesiedelt ist, muss ich dann auch immer gleich hinein, in dieses Meisterwerk nützlicher Architektur (von der es in Bielefeld mit dem neuen Rathaus und der FH Verwaltung noch einige weitere Beispiele gibt).

Aber heute war etwas anders, die Augen taten weniger weh, die Uni war verschwunden:


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